Schweiz - MNLA

Schweiz - MNLA

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Wikipedia (de)
DateRHEIM v AUSWÄRTS-
09/13 17:30 1 HC Kriens-Luzern v TSV St. Otmar St. Gallen 38-34
09/13 17:00 1 Pfadi Winterthur v CS Chenois Geneve 28-28
09/13 17:00 1 Amicitia Zürich v HSC Suhr Aarau 31-27
09/13 16:45 1 Kadetten Schaffhausen v Wacker Thun 32-28
09/10 16:00 1 [3] Wacker Thun v HC Kriens-Luzern [5] 32-32
09/10 15:00 1 CS Chenois Geneve v HSC Kreuzlingen 29-26
09/10 15:00 1 TSV St. Otmar St. Gallen v Kadetten Schaffhausen 29-32
09/10 14:00 1 Amicitia Zürich v Pfadi Winterthur 31-32
09/07 17:00 1 Pfadi Winterthur v TSV St. Otmar St. Gallen 32-30
09/06 18:00 1 HSC Kreuzlingen v Wacker Thun 22-25
09/06 17:30 1 HC Kriens-Luzern v HSC Suhr Aarau 29-28
09/06 17:15 1 [10] BSV Bern v CS Chenois Geneve [2] 29-19
09/06 16:45 1 Kadetten Schaffhausen v Amicitia Zürich 26-26
09/03 14:00 1 HSC Suhr Aarau v BSV Bern 33-27
06/08 16:15 1 [2] Kadetten Schaffhausen v HC Kriens-Luzern [1] 32-28
06/04 14:00 1 [1] HC Kriens-Luzern v Kadetten Schaffhausen [2] 50-49
06/01 16:15 1 [2] Kadetten Schaffhausen v HC Kriens-Luzern [1] 33-25
05/29 14:00 1 HC Kriens-Luzern v Kadetten Schaffhausen 27-31
05/18 16:15 2 [2] Kadetten Schaffhausen v Pfadi Winterthur [3] 30-23
05/18 14:00 2 [1] HC Kriens-Luzern v BSV Bern [5] 31-28
05/14 16:00 2 [5] BSV Bern v HC Kriens-Luzern [1] 28-33
05/14 14:00 2 Pfadi Winterthur v Kadetten Schaffhausen 34-37
05/11 17:30 2 [1] HC Kriens-Luzern v BSV Bern [5] 31-29
05/11 16:15 2 [2] Kadetten Schaffhausen v Pfadi Winterthur [3] 34-28
04/20 17:30 1 RTV 1879 Basel v HSC Kreuzlingen 36-37
04/16 15:00 3 Wacker Thun v Pfadi Winterthur 19-21
04/16 14:00 3 BSV Bern v Amicitia Zürich 27-26
04/15 17:00 1 HSC Kreuzlingen v RTV 1879 Basel 38-36
04/15 16:45 3 Kadetten Schaffhausen v HSC Suhr Aarau 30-25
04/13 17:00 3 [3] Pfadi Winterthur v Wacker Thun [6] 27-26

Wikipedia - Swiss Handball League

Die Swiss Handball League (SHL) umfasst bei den Männern die beiden höchsten Spielklassen des schweizerischen Handball-Verbandes, die Nationalliga A und Nationalliga B.

History

Die Liga existiert seit 1950. Da die Namensänderung in Swiss Handball League, die am 1. Februar 2002 stattfand, bei vielen Handball-Fans und auch bei vielen Handballvereinen nicht gut ankam, entschied man sich auf die Saison 2008/09 dazu, die alten Namen Nationalliga A bzw. Nationalliga B wieder einzuführen. Jedoch blieb Swiss Handball League die Bezeichnung für den Teilverband, der die obersten zwei Spielklassen verwaltet.

Der Grasshopper Club Zürich konnte sich bis 1979 bereits 19 Mal Schweizermeister nennen und ist auch heute noch Rekordmeister (21 Titel). Während der 1990er-Jahre etablierte sich Pfadi Winterthur als das Mass aller Dinge und gewann zwischen 1992 und 1998 sechs Mal den Titel und erreichte in der Champions League 1997/98 das Halbfinale, was den Ruf der Liga, die zuvor als Seniorenliga für Bundesligaspieler galt, massiv verbesserte.

Während der Saison 2005/06 nahm die Schweizer Nationalmannschaft als Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2006 im eigenen Land am Spielbetrieb teil. Sie spielte zwischen September und Dezember einmal gegen jede Mannschaft. Nachdem aber die ersten beiden Spiele verloren gingen, wurde die Mannschaft in Schweiz Espoirs umbenannt.

Am 17. März 2007 stellte der Grasshopper Club Zürich gegen die SG Chênois & Servette mit 55:22 einen neuen nationalen Rekordsieg auf.

Die Spitzenvereine Kadetten Schaffhausen und Grasshopper Club Zürich spielten in der Saison 2007/08 in einer Allianz. Den dadurch frei werdenden Platz übernahm das zweite Team von GC unter dem Namen Grasshopper Club Zürich Espoirs. Die favorisierte Allianz wurde jedoch überraschend geschlagen; Aufsteiger ZMC Amicitia Zürich sicherte sich seinen insgesamt vierten Titel, den ersten seit 1989. Eine Saison später wurde die Allianz wieder aufgelöst, während sich ZMC Amicitia Zürich seinen fünften Titel sicherte.

Schweiz - MNLA

Die Meisterschaft der Nationalliga A (MNLA) ist die höchste Spielklasse im schweizerischen Handball. Die Saison 2022/23 umfasst 12 Mannschaften, die in der Regular Season zunächst jeweils zweimal gegeneinander antreten. Die besten acht Teams qualifizieren sich für die Playoffs, in denen im K.o.-System der Schweizer Meister ausgespielt wird.